Heilung begleiten - Chakren beleben - Massagen - Druckpunktbehandlung - wohlfühlen!
Kurse und Seminare verschiedenster Art


LiBraMa - Dehne Deine Grenzen aus, schnapp Dir den Sport und tanze vor Freude durch Dein Leben!

Praxis LiBraMa in Silkerode



Massagen:

Kraft und Energie - Massage:                 45 Minuten

Rückenbelebung - Massage:                   45 Minuten

Beine - Rücken - Nacken:                       60 Minuten

Rundum Wohlfühl - Massage:                  90 Minuten

Tai - Yoga - Massage:                             60 Minuten

Fuß - Reflexzonen - Massage:                 30 Minuten

Hand - Reflexzonen - Massage:               30 Minuten

Dein Alltagsstreß oder traumatische Erlebnisse hinterlassen Spuren in Deinem Körper. Überall gibt es Abspeicherungen und Verknotungen. Durch bestimmte Massagetechniken bekommt der Körper und auch die Seele die Möglichkeit in die Entspannung zu finden und Dinge los zu lassen. Erlebe das rundum Entspannungsgefühl, frage mich nach einem Termin...

Schmerzspezialbehandlungen bei:

  1. diffusen Schmerzen, Dauerschmerzen, chronische Schmerzen
  2. - Rückenschmerzen
  3. - Knieschmerzen
  4. - Hüftschmerzen
  5. - Schulterschmerzen
  6. - Nackenschmerzen
  7. - Brustkorbschmerzen
  8. - Armschmerzen
  9. - Beinschmerzen

10. - Handschmerzen

11. - Schnappfinger

12. - Fußschmerzen

13. - Fersensporn


Chakren - Energie - Behandlung:

- Stillstand im Körper  - Chakren haben keine Energie mehr  - Du fühlst Dich energielos

dann werde ich bei Dir eine Chakren Energie - Lichtbehandlung durchführen.

Ablauf der Behandlung:

1. Einführungsgespräch , Probleme heraus finden usw.

2. Chakren anschauen, aktivieren, Körper reinigen.

3. Nachbesprechung

Dies kann bis zu 2 Stunden dauern. Es kommt auf die Themen an.

Ich verbringe Zeit mit meinen Klienten in Einzelsitzungen. Jedoch auch in den Kursen werden die Krankheitsthemen anonym aufgegriffen und bearbeitet. Durch Spaß an der Bewegung und Geselligkeit wird versucht Körper und Geist in Einklang zu bringen. Ich begleite Deinen Heilungsvorgang.


LiBraMa - Gut aufgehoben sein
Wenn der Alltag an Deinen Kräften zehrt, ist es nicht immer einfach an Dich selbst zu denken. Ich bin für Dich da, um mit Dir zusammen Schritt für Schritt das Gleichgewicht wieder herzustellen.


LiBraMa - Meine Vision
Wenn Dein Körper nicht mehr mit machen möchte, oder Du steckst fest in körperlichen Schmerzen und innerem Ungleichgewicht, dann kann ich durch verschiedene Techniken versuchen, mit Dir zusammen, diese Schmerzen los zu werden und Dein Gleichgewicht wieder herzustellen.


LiBraMa - Über mich
Ich bin ein Experte auf meinem Gebiet. Schnell finde ich, durch gezielte Fragen, heraus wo die Probleme liegen. Ich liebe es, mit Leidenschaft und Kompetenz, an Menschen zu arbeiten und mit Dir zusammen Deine Schmerzen und Leiden zu überwinden.


Seit meiner Jugend beschreite ich den Pfad der Spiritualität. Verschiedene einschneidene Erlebnisse führten zu starken Erkenntnissen und dadurch Veränderungen.
Ursprünglich komme ich aus Königs Wusterhausen, bei Berlin. Dort verbrachte ich meine Kindheit. Ich erlernte das Klavierspiel von meinem Opa.
Auch erlernte ich die Gartenarbeit und Kräuterhege und Verwendung von meiner Uroma, meiner Oma und meiner Mutter.
Als Beruf erwählte ich damals den Elektroniker, merkte jedoch schnell, daß dies nicht zu meinem Wesen passt. Da kam dann schon die Familiengründung auf mich zu mit Kindern und Haus und allem was dazu gehört. Meinen Garten mußte ich immer irgendwie haben, ohne ging das garnicht!
Ich erlebte Beziehung, Familiengründung, Tragödien und Neufindungen. Alles in Allem brachte es mich immer näher zu dem Ergebnis Menschen Helfen zu wollen.
In der Zeit machte ich noch eine Ausbildung zur Informatikkauffrau. Gleich darauf machte ich mich auch noch selbständig mit einem Computerservice. Ich brachte einigen Menschen in Schulungen und Kursen etwas über Computer bei.
Leider gab es in meinem Leben dann eine persönliche Veränderung, die mich bewog mich doch wieder anstellen zu lassen. Ich war in der Zeit als Klavierlehrerin unterwegs und arbeitete eine Weile in einer Fertigung als IT-Administrator. Nebenbei konnte ich immer mehr meine Arbeiten im Gemüsegarten vertiefen. Die Kräuterkunde wurde immer wichtiger und ausgeprägter für mich. Viel Wissen häufte ich an, zusätzlich zu dem Wissen, welches ich von den Frauen meiner Familie ja schon hatte. Ich begann die Verarbeitung der Kräuter auszuüben, stellte fortan selbst Urtinkturen und Tees her.
Als ich dann über das Internet den Herrn Liebscher von Druckpunktmassage und Schmerzbehandlung reden hörte, da wußte ich, wie meine Ambitionen aussehen werden. Ich machte die Ausbildung bei Liebscher und Bracht und gründete dann meine kleine Praxis in Silkerode. Hier kann ich sogar meine spirituellen Anbindungen und Erkenntnisse mit einfließen lassen. Durch Gespräche bringe ich so manchem Klienten Erkenntnisse und Veränderung in das Leben. Und durch die Druckpunktmassage kann ich bei Schmerzen zur Linderung verhelfen. Es gibt im Bewegungsraum noch die Möglichkeit die behandelten Körperteile mittels Bewegungsübungen in die Entspannung zu bringen, oder auch zu fordern. 

Meine Lichtheilerausbildung ist abgeschlossen und ich kann loslegen. Also auch in diese Richtung konnte ich mein Wissen vervielfältigen. Chakren richten und wieder in Bewegung bringen gehört jetzt zu meinem Angebot mit dazu.


Der Mensch steht bei mir im Mittelpunkt.



eine Vision  - eine Realität?!


Ich bin, wie ich gerade bin. Mein Alter ist 50. Ich habe nichts besonderes an, ich weiß nicht genau wo ich mich befinde auf der Welt. Bewußt wird mir irgendwann, daß ich auf einer mir unbekannten Wiese stehe. Es ist eine normale Wiese, mit mir bekannten Pflanzen überwuchert und üppig. Menschen laufen darauf hin und her, langsam oder schneller, nicht gehetzt, von sich aus bewegend.
Da stand ich nun, wußte nicht was das hier ist, wo das ist, warum ich hier her kam, und warum ich das Gefühl hatte nicht mehr hier weg zu kommen...
Die Wiese war ca 300m2 groß, drum herum befand sich dicht gewachsener Mischwald in vollem und gesundem Grün. Auf der Wiese tummelten sich vielleicht 40 Leute ungefähr. Sie sahen nicht betrübt aus, sie sahen aber auch nicht überglücklich aus. Irgendwie war es merkwürdig mit anzusehen. Einige Menschen hatten sich zum Ausruhen hin gelegt.
Eine zeitlos aussehende Frau mit schönen leicht gewellten Haaren kam auf mich zu. Sie sagte nur ich solle mir nicht solche Gedanken machen und nahm mich in den Arm. Ich ließ es geschehen und es war sehr angenehm.
Sie führte mich ein wenig auf der Wiese herum, sagte nach einer Weile: "Du kannst hier rumhüpfen, Dich bewegen, kannst rennen, Sport machen oder Dich einfach nur ruhig hinsetzen. Mach wonach Dir ist. Und irgendwann komme ich zu Dir. Du wirst Dich dann einfach hin legen und ich werde Dich berühren, dann stirbst Du." Und so ließ sie mich wieder allein zwischen den anderen Menschen stehen.
Ich wußte nichts zu denken, was soll ich auch denken. Offensichtlich geht es den anderen Menschen hier ebenso wie mir. Sie bewegten sich alle immer noch um mich herum, manche saßen tatsächlich. Keiner sprach mit den anderen. Es lag eine Erwartungshaltung in der Luft. Ich mache jetzt das selbe, was einige Menschen hier taten. Ich stellte nichts in Frage, fragte mich jedoch warum nicht!
Ich begann hin und her zu laufen. Ich schlenderte vor mich hin, immer noch etwas darüber grübelnd, wo ich mich wohl jetzt befinde und wo meine Familie war und wie das hier enden sollte. Jedoch, was mich wunderte, bekam ich keine Panik. Ich versuchte nicht von der Wiese weg zu laufen oder fragte mich auch nicht, ob ich träumen würde. Es ist real, dessen bin ich mir voll bewußt.
Soll das ein wirklicher Sterbevorgang sein? Erklärt sich somit auch meine merkwürdige Gelassenheit? Warum sind meine Überlebensinstinkte weg. Wenn mir Jemand in einem Wald auf einer Wiese solch eine Offenbarung gemacht hätte, würde ich sonst Puls bis zum Hals haben und nach Lösungsmöglichkeiten suchen, wie ich hier weg kommen könnte.
Dergleichen fehlte komplett.
Ich war in mich gekehrt über die Wiese geschlendert und mir wurde gerade bewußt, daß die Frau, die mit mir gesprochen hatte, zu einer anderen Frau hinüber ging. Sie sprach etwas zu ihr. Da legte sich die Frau auf den Bauch. Sie wurde angetippt. Und so lag sie dann dort. Irgendetwas geschah nach gefühlt einer Minute mit ihr. Und nach ca 2 gefühlten Minuten schien die Frau tatsächlich tot zu wirken. Sie bewegte sich nicht, so wie sie sich hingelegt hatte, keine Bewegung. Nur jetzt wußte ich ganz fest, sie war tot!
Auch diese Beobachtung machte mich nicht nervös. Eher im Gegenteil,  ich wußte daß wir hier eine Gemeinschaft bildeten, aber das wort Leidensgenossen würde es nicht treffen.
ich lief weiterhin herum. Ich ging vom schlendern in einen leichten Lauf über. Es ging mir gut, vielleicht sogar sehr gut. Alles drumherum berührte mich nicht. Ich genossen die Natur um mich herum, starke Farben,  tiefgehende Geruch,  beruhigende Geräusche..
Meine Gedanken wurden klarer aber weniger.
Es vergingen Stunden, un immer wieder wurden Menschen angetippt, legten sich hin, und waren tot. Mir fiel auf, daß ich jedoch nicht immer mehr liegende Menschen sah. Es waren immer nur so 2-3 Menschen. Ich dachte nur noch, daß sie sich wohl dann in wohlgefallen auflösen würden. Ich hatte keine andere Erklärung, brauchte ich aber auch nicht. Es war egal.

Die Frau kam dann auch auf mich zu. Ich hielt an und wartete auf sie. Sie sagte zu mir: "Es ist jetzt Zeit. leg Dich bitte auf den Bauch. Leg Deine Hände so hin, daß Deine Stirn darauf liegen kann und Du es bequem hast. Mach die Augen zu. Ich danke Dir für Dein Sein!"
Ich legte mich auf die Wiese, wie so viele vor mir. Ich legte die Hände so hin, daß ich meine Stirn bequem betten konnte. Dann berührte mich die Frau mit einem kleinen Stupser ihrer ganzen Handfläche.
Ich wurde ganz ruhig. Nun lag ich da und versuchte zu denken. Ist das mein tatsächlicher Tod? Träume ich?
Nach einer gefühlten Minute bemerkte ich etwas sehr sonderbaren, noch nie gefühltes. Irgendwas, nein nicht irgendwas, sondern meine SEELE, bewegte sich. Ich spürte sie überall, in mir und außerhalb von mir. Gefühlt vielleicht 2m Durchmesser um mich herum. Das war eindeutig meine Seele! Sie bewegte sich wirklich, denn sie schien zu schrumpfen. Sie wurde immer kleiner, scheinbar zog sie sich in den Körper hinein. Es bitzelte und ich sah bunte Farben. Nun war sie völlig im Körper, es hörte jedoch nicht auf. Meine Seele zog sich weiter zusammen, sie schrumpfte, sie zog sich zurück. Bei meinen Zehen bemerkte ich es zum ersten mal, kein Gefühl, davor schlich ein Krabbelndes, ziependes und sehr schönes Gefühl vorneweg. Dahinter war nichts mehr. Auch die bunten Farben waren langsam verschwunden. Ich wußte, das waren meine letzten Farben... Es ist kaum zu beschreiben. Hinter diesem Gefühl der vollkommenden Krabbelei und Gänsehaut, was man für immer behalten möchte, dahinter ist einfach nichts mehr. Die Zehen sind nicht mehr in meinem  Ichgefühl enthalten, dann der ganze Fuß, beide Füße, dann krabbelt das wohlige Gefühl die Beine herauf, ganz langsam. Ich genieße das Krabbeln, jedoch wird mir klar was hier geschieht. Als es in meinen Fingern genauso beginnt, bin ich mir sicher. Mein Ich, meine Seele, verläßt diesen Körper. Blitze von Bedauern und drüber nachdenken, ob ich denn alles erledigt hätte, was ich je so wollte, schossen mir durch den Kopf. Ich bekam Puls, jetzt bekam ich Puls. Ein wenig spät, dachte ich mir noch. Aber ich genoß trotzdem das wohlige und kribbelnde Gefühl des Glücks.... und um so weiter sich die Seele zurück zog, um so mehr baute sich dieses Gefühl zu Glückseeligkeit auf. Unbeschreiblich schön!
Es krabbelte schon über den Bauch, ich spürte meine Fraulichkeit nicht mehr, zum ersten mal in meinem Leben spürte ich nur noch Kindsein.
Dann war der Bauch weg, die Schultern waren dran. Es trafen Fronten des Kribbelns am Hals zusammen. Und es ist überhaupt nicht mehr vergleichbar mit dem ersten Gefühl am Zeh. Ich habe ein Gefühl des Seins, des komplett seins. Meine Quelle wurde zu einem gefühlten Konzentrat. Auch hatte ich immer mehr Helligkeit um mich her, aber das war nicht gesehene Helligkeit... Keine Farben, jedoch hell. Ich versuchte zu verstehen, zu ergründen. Mein großes letztes Experiment in meinem Leben. So fühlt es sich an. Glückseelig gekrabbelt, bis der Körper einfach nicht mehr da ist. Ich war jetzt nur noch in meinem Kopf. Es gab keine Augen mehr, die hätten etwas sehen können. Alle Sinne waren mir abhanden gekommen und ich vermißte sie nicht. Außer mein Fühlen war da. Dieses unendliche Fühlen von meiner perfekten Seele auf kleinstem Raum im Kopf. Das war ich eindeutig jetzt. Und auch hier schrumpfte ich hinein, bis kurz hinter der Fontanelle. Zumindest da vermutete ich sie. Sagen wir mal so, wenn ich sehen könnte, dann würde ich jetzt beschreiben, daß ich nach oben zu meiner Schädeldecke gucke und dort, wo die Platten zusammengewachsen sind, Risse entstehen. Genau da, wo man einem Baby vorsichtig über den Kopf streichelt, damit man die noch offene Fontanelle nicht beschädigt.
Meine Seele ballte sich zusammen und scheinbar wurde dadurch ein Druck erzeugt und es gab dadurch erst kleine dann immer größere Risse und es brachen Stücke weg. Hervor quoll ein unvorstellbares Licht. Das LICHT, genau das Licht, was man immer wíeder beschrieben bekommen hat. Meine Seele wurde immer noch in meinem, nicht mehr spürbaren, Kopf gehalten.

Mir war warm, es war alles so glücklich, ich wollte mich mitteilen. Ich wollte von meinem tollen Experiment erzählen. Ich wollte allen erzählen, wie sich mein Experiment anfühlt. In meinem Leben hatte ich es immer wieder wiederholt. Es wird das letzte und beste Experiment überhaupt. Darauf darf und kann man sich freuen! Und genau das wollte ich allen mitteilen. Ich wurde innerlich, innerhalb meiner Seele immer aufgeregter, ich hatte sowas wie Puls, ich begann unruhig zu werden, voller freudiger Erwartung, aber zappelnd und ausflippend. Meine Familie schoß mir durch den Kopf, sie sollten es unbedingt wissen. Das Licht wurde mehr als die dunklen Stücke drumherum und es war an der Zeit den Kopf zu verlassen.
Ich zögerte, nur eine Milliardste Sekunde hatte ich gezögert und an die Familie gedacht...
"So soll es sein!" Sagte mir etwas..." Teile diese Erfahrung und heile die Angst vor dem Tod!"
Ich wachte schweißgebadet auf. Mein Kopf wachte auf, sagen wir mal so.... ich bemerkte ein blitzschnelles überwohliges Gefühl, was durch meinen Körper vom Kopf her bis in die Zehenspitzen raßte. Das war auch nur ein Bruchteil einer Sekunde, dann war es vorbei. Mein Herzrasen blieb jedoch noch eine ganze Weile. Ich versuchte das erlebte zu verarbeiten.
Es stehen jetzt mehrere Möglichkeiten für mich im Raum.
Die wahrscheinlichste Möglichkeit: war es nur ein Traum, gar ein Alptraum?
Die gefühlt richtigste Antwort darauf ist für mich, auch nach einem Tag drauf rumdenken, ist, daß es tatsächlich eine Toderfahrung war. Und das Kribbeln beim Aufwachen genau der umgekehrte Prozess war, wie vorher das zusammenziehen der Seele zum Kopf hin. War ich zu sehr am zögern gewesen und mußte, konnte, durfte daher wieder zurück? Vielleicht um wirklich zu berichten? Wäre ich sonst im Bett gestorben beim Schlafen?
Mein Bruder erwischte mich am Morgen als erstes. Ich erzählte es ihm haarklein. Er fragt mich seither jeden Tag, wie es mir denn ginge und ob alles in Ordnung wäre.
Ich kann es nicht einmal sagen. Ich bin so spirituell wie immer. Heißt, ich glaube jetzt nicht noch mehr an das Universum, denn ich habe immer voll an das Universum geglaubt, jetzt weiß ich sogar, daß es existiert, was mich sehr beruhigt.... war es eine Nahtoterfahrung?
Ich überlege seither, ob ich es meinem Mann erzähle, es würde ihm Angst machen. Vielleicht soll ich es ja aber auch allen sagen, so wie ich es gedacht , oder was auch immer, hatte, als ich kurz davor war in dieses Licht einzufließen.....
Jetzt beim Aufschreiben, was ich erst nur als Gedankenstütze machen wollte um nicht zu vergessen, wird mir immer mehr klar, daß ich einen festen Auftrag erhalten habe, daß ich es Allen mitteilen soll. Jeder, der es hören oder lesen möchte. Jeder soll wissen, was ich erlebt habe, erleben durfte, und irgendwann auch erleben werde. Frage ist nur noch WANN....


 




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